Zufällig – aber was ist schon Zufall – ist parallel zu meinem letzten Beitrag eine Petition gestartet worden. Hier der Wortlaut der Initator*innen:
«Hallo, bald sollen Gentech-Rösti, Gentech-Chips und Gentech-Pommes auf unsere Teller kommen. Das fordert die Kartoffel-Branche! Sie will die Schweizer Traditions-Knolle gentechnisch verändern, anstatt auf die bewährte herkömmliche Züchtung zu setzen, welche Jahr für Jahr neue robuste Sorten auf den Markt bringt. Das ist unnötig und falsch! 😡 Genau darum wurde die Petition Finger ab dä Rösti gestartet. Sie fordert von Akteurinnen wie der Migros oder Zweifel-Chips, dass sie sich für traditionell gezüchtete und gentechnikfreie Kartoffeln einsetzen und die Finger von leeren Gentech-Versprechen lassen.»
Meine ketzerische Frage bleibt, das heißt sie stellt sich erst recht: Warum sind die meisten Kartoffelchips in der CH so ungenießbar, selbst wenn zu ihrer Herstellung bisher nur natürliche Kartoffeln verwendet wurden?
